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Drogerie in Marienfelde – „und sie bewegt sich doch“ steter Tropfen höhlt den Stein bei der Deutschen Wohnen

Wie Sie sehen, wird in den jahrelang leerstehenden Geschäften gegenüber und der ehemaligen Sparkassennfiliale endlich gebaut!

Seit Jahren setzt sich Harald Gindra aus dem Abgeordnetenhaus und die LINKE in der Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung, mit Anträgen, ständigen Anfragen, Treffen mit Verantwortlichen der Deutschen Wohnen, Begehungen mit der Bürgermeisterin und vielem mehr dafür mit ein.

Wir unterstützten die Initiative der Anwohner*innen, die sich aktiv mit der Sammlung und tausenden Unterschriften für eine Drogerie als Nahversorgung einsetzten.

Auf Nachfrage von Harald Gindra bestätigt jetzt die Deutsche Wohnen, in diesem Jahr noch soll ein Drogeriemarkt (Rossmann) eröffnen, wenn alles planmäßig verläuft. In der ehemaligen Sparkasse hat der Umbau zu einer Kindertagesstätte begonnen.

 

Gegen Gewerbeleerstand und Verwahrlosung in Marienfelde

Die Einkaufszentren Hildburghauser Straße und Marienfelder Tor, in unmittelbarer Nähe des Kiezbüros von Harald Gindra, beherbergen nur noch wenige Geschäfte. Die Gegend mutet nur wenig lebendig an, eine lebenswerte Nachbarschaft sieht anders aus. Die Mieterinitiative Marienfelde beklagt darüber hinaus fehlende Infrastruktur, wie Banken, Einkaufsmöglichkeiten, barrierefreie Arztpraxen und Drogeriemärkte. Zu einem guten Wohnquartier gehört, dass man seine regelmäßigen Besorgungen fußläufig tätigen kann.

Um diese Missstände stärker in den politischen Fokus zu rücken unterstützte der Linken-Abgeordnete Harald Gindra mit seinem Marienfelder Kiezbüro die Mieterinitiative darin, Kontakt zu den Verantwortlichen in Politik in Person der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD), der Wirtschaftsförderung und dem Wohnungsunternehmen herzustellen.

Es folgte am 10. März 2018 eine gemeinsame Kiezbegehung, bei der die Anwohner*innen und Gewerbetreibenden ihre Anliegen formulieren konnten. Vor allem der offensichtlich fehlende Wille des Wohnungsunternehmens, sich um Gewerbemieter zu bemühen und das Quartier aktiv mitzuentwickeln, stieß auf großes Unverständnis. Durch den großen Leerstand und die daraus folgende geringe Attraktivität als Einkaufszentrum sind auch die verbliebenen Gewerbetreibende in ihrer Existenz bedroht.

Die Begehung kann zunächst nur als Bestandsaufnahme und erster Schritt in die richtige Richtung gewertet werden. Es liegt noch viel Arbeit vor den Akteuren. Harald Gindra wird mit seinem Kiezbüro vor Ort weiter konstruktiv an Lösungen arbeiten und die Mieterinitiative tatkräftig in ihren Anliegen unterstützen.

Innenhof in der Hildburghauser Straße