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Eine-Welt-Zentrum entsteht

Am 24. Februar fand, trotz kalten Regenwetters, das Richtfest für das Gebäude des Eine-Welt-Zentrums „Berlin Global Village“ in Neukölln, auf dem Gelände der ehemaligen KINDL-Brauerei statt. In diesem Zentrum sollen dann Veranstaltungsräume, ein globales Klassenzimmer für Berliner Schüler, eine Ludothek mit Spielsachen aus aller Welt, eine Galerie  sowie ein Café mit fairen Produkten entstehen. Rund 40 entwicklungspolitische und migrantisch-diasporische Nichtregierungsorganisationen sollen dort Räume für Arbeit und Begegnung bekommen.

„Berlin Global Village“ ist ein Netzwerk von Vereinen, Nichtregierungsorganisationen und Dachverbänden, die eine Vielfalt an Themen für global gerechte Entwicklung abdecken. Gegründet wurde das Netzwerk im Jahr 2011, aus Initiative des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER). Beim Richtfest anwesend waren Vertreter_innen und Freunde des Vereins „Berlin Global Village“ und seiner Mitgliedsorganisationen, die Architekten und Bauleute sowie Vertreter_innen aus Politik und Verwaltung. Harald Gindra, der wirtschafts- und entwicklungspolitische Sprecher der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus war auch dabei.

Es wurde das Konzept des Eine Welt-Hauses vorgestellt,  die Architektin freute sich über die positive Energie, die von allen Beteiligten ausgehe. Außerdem  wurde ein klarer Appell gegen Rassismus in all seinen Formen ausgesprochen, und an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau gedacht.   
Mit dem Haus soll „ein diskriminierungsfreier Raum entstehen, in dem gemeinsam mehr Gerechtigkeit angestrebt wird", sagte der Vorstandsvorsitzende von Berlin Global Village e.V., Akinola Famson, in seiner Rede. Die zuständige Wirtschaftssenatorin, Ramona Pop, hob ihn ihrem Grußwort die Bedeutung eines solchen Zentrums auch für das Land Berlin hervor. Deshalb hatte auch die SPD-/LINKE-/Grüne-Koalition im Abgeordnetenhaus mit erheblichen finanziellen Anschubmitteln (3 Mio. €) den Ausbau des Eine-Welt-Hauses unterstützt, zu dem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit auch noch einen Beitrag (1,8 Mio. €) leistete.

Im Sommer 2019 wurde an gleicher Stelle die Grundsteinlegung gefeiert, bei der auch eine Zeitkapsel mit Erinnerungen und Visionen für eine gerechtere und nachhaltige Welt in das Fundament eingelassen wurde.


Kundgebung

Hier könnt Ihr unterschreiben!

Vom 26. Februar bis 25. Juni 2021 läuft die zweite Unterschriften-Sammlung für den Volksentscheid Deutsche Wohnen & Co. enteignen.
Unser Kiezbüro gehört zu den solidarischen Orten.
In der Hildburghauser Straße 29 in Marienfelde können ausgefüllte Unterschriften abgegeben und neue Listen abgeholt werden -
donnerstags von 15 Uhr bis 18 Uhr oder nach Absprache unter buero@harald-gindra.de.
Unser Briefkasten steht bei Bedarf 24/7 für 
die Sammlung bereit.

Hier bekommen Sie Hilfe bei häuslicher und sexueller Gewalt in Berlin:

Hilfe für Frauen und ihre Kinder (BIG e.V.):
030 611 03 00 (täglich 8–23 Uhr)

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:
08000 116 016 (täglich 24 Stunden)

Hilfetelefon sexueller Missbrauch:
0800 22 55 530 (Mo, Mi, Fr 9–14 und Di, Do 15–20 Uhr)

Hotline Kinderschutz:
030 610 066 (mehrsprachig, täglich 24 Stunden)

DIE LINKE. Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin
www.linksfraktion.berlin

Flyer zum Haushalt für Berlin 2020/2021

Aerial view of Berlin skyline with famous TV tower and Spree river in beautiful evening light at sunset, Germany

Kiezbüro in Marienfelde

Hildburghauser Str. 29

12279 Berlin

Öffnungszeiten:

Dienstags und Donnerstags von 10-16 Uhr

E-Mail: buero@harald-gindra.de